PRIVATE CLOUD

Daten und Anwendungen in einer kontrollierten Umgebung.

Eine Private Cloud verbindet Cloud-Technologie mit einem klar abgegrenzten Betriebsmodell. Datenstandort, Zugriffe, Ressourcen und Verantwortlichkeiten werden passend zu Ihren Anforderungen festgelegt.

01
AbgegrenztDefinierte Umgebungen und Zugriffe
02
AnpassbarRessourcen passend zur Anwendung
03
NachvollziehbarBetrieb und Zuständigkeiten dokumentiert
04
Lokal & hybridStandortmodell nach betrieblichem Bedarf

BETRIEBSMODELLE

Cloud ist eine Technologie, kein vorgeschriebener Ort.

Je nach Anwendung kann die Umgebung am Unternehmensstandort, in einem Rechenzentrum oder verteilt betrieben werden. Entscheidend sind Verfügbarkeit, Schutzbedarf, Verbindung und die Frage, welche Dienste bei einem Internetausfall weiterarbeiten müssen.

LOKAL

Am Unternehmensstandort

Kurze Wege zu lokalen Daten und Anwendungen. Geeignet, wenn Prozesse auch ohne externe Internetverbindung handlungsfähig bleiben sollen.

HYBRID

Standorte sinnvoll verbinden

Lokale Dienste werden um Rechenzentrumsressourcen ergänzt, etwa für Sicherung, Wiederanlauf oder definierte externe Zugriffe.

RECHENZENTRUM

Zentral bereitgestellt

Eine abgegrenzte Umgebung für Anwendungen, die standortübergreifend erreichbar sein sollen oder zentrale Ressourcen benötigen.

Local-First Betriebsmodell: Dokumente, Druck und Kernanwendungen bleiben lokal verfügbar; externe Dienste und 3-2-1-Backups ergänzen den Betrieb
Schematisches Betriebsmodell: lokal arbeitsfähig bleiben und Offsite-Ressourcen für Sicherung, Redundanz und internetabhängige Dienste nutzen.

SICHERHEIT & TRENNUNG

Regeln passend zu Ihrer Umgebung.

Eine abgegrenzte Umgebung ermöglicht es, Netzwerkzugriffe, Datenflüsse und administrative Rechte gezielt festzulegen. Die konkrete Trennung und Überwachung richtet sich nach Architektur, Risiko und vereinbartem Schutzbedarf.

Kontrollierte Zugriffe

Benutzer, Systeme und administrative Rollen erhalten nur die Verbindungen und Berechtigungen, die für ihren Zweck vorgesehen sind.

Überwachung

Protokollierung, Firewall-Regeln und Sicherheitsmonitoring können kombiniert werden, um auffällige Ereignisse erkennbar und untersuchbar zu machen.

Sicherung

Verschlüsselte Backups, Aufbewahrungsregeln und Wiederherstellungstests werden anhand der benötigten Wiederanlaufziele geplant.

Begrenzung

Getrennte Bereiche reduzieren unnötige Abhängigkeiten. Welche Auswirkungen ein Vorfall haben kann, wird in der Architektur berücksichtigt.

ZUVERLÄSSIGKEIT

Wiederanlauf wird geplant, nicht vorausgesetzt.

Redundanz nach Anforderung

Replikation über Systeme oder Standorte kann Ausfälle abfedern. Umfang und Kosten richten sich danach, welche Anwendungen wie schnell wieder verfügbar sein müssen.

Regelmäßige Sicherungen bleiben davon unabhängig ein zentraler Bestandteil des Betriebskonzepts.

Weniger Herstellerabhängigkeit

Offene Protokolle, verbreitete Standards und austauschbare Komponenten erleichtern Wartung und Weiterentwicklung. Vollständige Unabhängigkeit ist selten realistisch; Abhängigkeiten sollen deshalb sichtbar und bewusst entschieden werden.

Die eingesetzte Hardware wird anhand von Last, Verfügbarkeit und Lebenszyklus dimensioniert.

Lokaler Serverschrank mit Netzwerk-, Speicher-, Server- und Sicherungskomponenten
Beispiel einer lokal betriebenen Infrastruktur. Der konkrete Aufbau richtet sich nach Anwendung, Schutzbedarf und Wiederanlaufzielen.
LOCAL
FIRST

IN VERBINDUNG MIT DEM IT-STACK

Wichtige Dienste können vor Ort bleiben.

Wenn Anwendungen lokal bereitgestellt werden, können definierte Arbeitsabläufe auch bei einer gestörten externen Verbindung verfügbar bleiben. Welche Funktionen das betrifft, wird vorab festgelegt und getestet.

PASSGENAU STATT PAUSCHAL

Ressourcen folgen der Anwendung.

Rechenleistung, Speicher, Netzwerk und optionale Beschleuniger werden nur dort vorgesehen, wo Anwendungen sie tatsächlich benötigen. Ein standardisierter Grundaufbau hält die Umgebung wartbar; dokumentierte Erweiterungen schaffen die notwendige Flexibilität.

Was vor einer Umsetzung geklärt wird

Datenmengen, Zugriffswege, bestehende Anwendungen, Schutzbedarf, zulässige Ausfallzeit, Wiederherstellungsziele und gewünschter Betriebsort. Erst daraus ergibt sich, welche Private-Cloud-Architektur sinnvoll ist.

NÄCHSTER SCHRITT

Wo sollen Ihre Daten und Anwendungen arbeiten?

Wir betrachten zuerst die betrieblichen Anforderungen und entwerfen daraus ein lokales, zentrales oder hybrides Betriebsmodell.

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